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	<title>Essen Archive - Online Stress reduzieren</title>
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		<title>Was hilft gegen Stressessen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Zöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 14:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wissen wir alle, dass Schokolade oder Chips uns nicht helfen können Stress zu bewältigen. Und doch greifen wir immer wieder zu, wenn uns etwas belastet. Aber warum ist das so? </p>
<p>In diesem Artikel erfährst du, was Stressessen überhaupt ist, welche Faktoren dazu führen können und vor allem was du tun kannst, um dem vorzubeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://online-stress-reduzieren.de/was-hilft-gegen-stressessen">Was hilft gegen Stressessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://online-stress-reduzieren.de">Online Stress reduzieren</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Montagabend. Erster Arbeitstag nach dem Wochenende und du hast schon wieder Freitagssehnsucht. Kleider an den Haken, Hände waschen und ab in die Küche. Ein Gefühl vollkommener Leere und mentaler Erschöpfung macht sich in dir breit: mal sehen, was der Kühlschrank oder diverse Schubladen hergeben, um die Stimmung zu heben.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell schiebst du dir ein Stück Käse oder Salami in den Mund, dazu ein paar Kekse, Gummibärchen und Pralinen. Eis ist auch da, das kommt jetzt sehr gelegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Augenblick fühlt sich das richtig gut an. Dein erster Stress ist besänftigt. Doch irgendwann kommt das schlechte Gewissen. Spätestens auf dem Sofa, wenn die Chipstüte ganz geleert ist, tritt ein unbehagliches Gefühl in der Magengegend auf. Selbstvorwürfe sind oft die Folge. Obwohl du vorhattest, dich anders und gesünder zu ernähren, hast du es wieder nicht geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Du bist aber nicht allein! So oder so ähnlich geht es vielen Stressessern – und das sind 40% aller Deutschen.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><strong>Was verursacht Stressessen?</strong></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Hauptsächlich sind es Stressauslöser, sog. Stressoren, wie z.B. private oder berufliche Konflikte, ein enormer Zeitdruck, das Hin- und Herjonglieren zwischen Familie und Beruf oder ein prall gefüllter Terminkalender. Dazu kommen eventuell eine eigene chronische Erkrankung, finanzielle Sorgen und ständige Grübeleien, die den Schlaf rauben.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Stressauslöser allein verursachen noch nicht, dass du zu Chips und Co greifst. Sondern irgendwann im Lauf des Lebens hast du &#8211; meist unterbewusst &#8211; die Erfahrung gemacht, dass Essen beruhigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem ist es egal, um welche Form von Stress es sich handelt. Das kann auch positiver Natur sein, wie z.B. die Planung einer Hochzeit, eine Geburtstagsfeier usw.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls frisst Stress Energie. Vor allem dein Gehirn benötigt viel davon. Daher greift dein Körper, auch wenn er sich „nur“ geistig bewegt hat, instinktiv zu energiereichen Lebensmitteln. Am besten schmeckt dann die Kombination aus 35 % Fett und 45 % Kohlenhydraten: Chips und Schokolade sind hier herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst beruhigt diese Comfort-Food tatsächlich, doch es hält nicht lange an. Der gute Vorsatz, weniger zu essen, wurde nicht eingehalten. Die Waage zeigt mehr an, du bist enttäuscht und gefrustet. Vielleicht hast du auch schon eine Diät ausprobiert, welche meistens in einer Sackgasse endet. Denn Diäten stressen zusätzlich.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><strong>Faktoren, die zu Stressessen führen können</strong></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Neben den genannten Stressquellen wird Stressessen durch folgende Faktoren begünstigt:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Schlafmangel</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">bei Schlafmangel geraten die Hunger- und Sättigungshormone in eine Schieflage. Das von den Fettzellen gebildete Leptin signalisiert dem Körper Sättigung. Wobei sein Gegenspieler, das vom Magen produzierte Ghrelin, Hunger erzeugt. Wenn du schlecht schläfst, führt dies zu einem stärkeren Anstieg des Hungerhormones Ghrelin und zu einem Absinken von Leptin.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Appetit nimmt bereits nach einer schlechten Nacht zu, obwohl der Körper keinen höheren Energiebedarf hat. Auch der Grundumsatz sinkt bei zu kurzem Schlaf bzw. schlechter Schlafqualität.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Unregelmäßige Essenszeiten oder sogar das komplette Weglassen</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Manchmal gibt der Job es nicht her, manchmal fehlt der Appetit oder die Motivation, sich etwas zuzubereiten oder zu kochen. Doch auf Dauer stresst das den Körper zusätzlich. Cortisol aus der Nebennierenrinde wird ausgeschüttet und kann zu Heißhungerattacken führen. Du isst mehr als nötig, zum anderen greifst du aus Zeitgründen eher zu Fast Food, Snacks oder Fertiggerichten. Diese enthalten oft zu viel Fett und Zucker und zu wenig gesundheitsfördernde Nährstoffe.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Erlernte Verhaltensweisen</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wenn du früh gelernt hast, dass Schokolade beruhigt, dass Gummibärchen für eine gute Leistung belohnen oder dass Pudding langweilige Momente überbrückt, dann tust du dich im Erwachsenenalter schwer, diese Verhaltensweisen abzulegen. Zu sehr sind diese im Unterbewusstsein verankert. Wenn es im Alltag hoch hergeht, dann werden die neuen gesunden Gewohnheiten in die Schublade gesteckt und uralte Verhaltensmuster kommen zum Vorschein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Diäten</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div class="et_pb_text_inner">
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<div class="mce-content-body" contenteditable="true" style="position: relative;">
<p style="text-align: justify;">Wenn der Kalorienbedarf sinkt, ist das das so, als ob eine Hungersnot bevorstehen würde. Um den Körper davor zu bewahren, sinkt zum einen die Stoffwechselaktivität, zum anderen ist das Gehirn erst recht auf Nahrungssuche programmiert. Schon wieder Stress. Was passiert? „Grasend“ stehst du vor dem Kühlschrank und bestimmten Schubladen und ständig kreisen die Gedanken um das Essen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Schranken fallen und alles egal ist. Dann wird erst recht zugeschlagen und der Kreislauf beginnt von vorne.</p>
</div>
</div>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><strong>So kannst du Stressessen vermeiden </strong></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Pülverchen, Pillen, Punkte und Kalorien zählen ändern nichts am Stressessen, dem Ernährungsverhalten und den wahren Stressauslösern. Auch ein Glas Wasser, ein tiefer Atemzug oder eine Runde Spazierengehen können das Problem meist nicht beseitigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung liegt in einer langfristigen Veränderung des Ess- und Ernährungsverhaltens und umfassenden Stressbewältigungsmaßnahmen.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Auslöser von Stressessen erkennen</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p style="text-align: justify;">Im ersten Schritt musst du dir klarwerden, welche Ereignisse das Stressessen auslösen. Passiert das immer, wenn im Büro Zeitdruck herrscht, der Kollege seine Launen an einem auslässt, die Nächte kurz waren oder die nächste Diät angefangen wurde? Was passiert dann? Welche Gedanken und Gefühle haben diese Ereignisse zur Folge? Hier macht es Sinn, die Auslöser handschriftlich festzuhalten.</p></div>
					</div>
				</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Alternativen zu Stressessen finden</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p style="text-align: justify;">Im nächsten Schritt gilt es, Alternativen zum Stressessen zu finden. Was kannst du noch tun, um den Stress zu bewältigen &#8211; außer zur Schokolade zu greifen? Wie kannst du deinen Essimpulsen widerstehen? Was kannst du tun, um mit Ärger, Wut, Trauer, Langeweile und einem niedrigen Selbstwert umzugehen? Wie schaffst du es, besser zu schlafen? Wer kann dir dabei helfen?</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;"><strong>Finde Alternativen zum Stressessen</strong></h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Hier ein paar Ideen in puncto Stressbewältigungsmaßnahmen, die dir helfen können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Entspannung</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Viele denken hier an Räucherstäbchen, esoterische Klänge oder stundenlanges Stillsitzen. Dabei gibt es so viele Entspannungsmethoden, die mit alledem nichts zu tun haben. Wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit erprobt sind die z.B. die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training und Achtsamkeitsübungen. All dies gibt es auch in einer Kurzfassung, so dass du mit etwas Übung nicht mehr als 5-10 Minuten Zeit benötigst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Bewegung</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Auch dieser Begriff ist bei vielen negativ besetzt. Du musst nicht mit hochrotem Kopf durch die Gegend springen oder dich bis zur Erschöpfung auspowern (was übrigens noch mehr Stress verursacht). Du musst auch keine Sportart wählen, die dir überhaupt keinen Spaß macht, selbst wenn sie gerade trendy ist. Genau das Gegenteil ist der Fall: ein Spaziergang an der frischen Luft, ein wenig Rad fahren, Yoga oder eine Sportart, die dir selbst Freude macht und dich nicht an den Rand der Erschöpfung bringt, können Stresshormone wieder auf Normalnull bringen. Ideal sind auch Wanderungen im Wald. Das senkt nachweislich die Stresshormone. Der Blutdruck und Blutzucker sinken, die Herzfrequenz beruhigt sich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Soziale Unterstützung</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das sind sog. „Fremdhilfen“, die du in deinem Bekannten, Freundes- oder auch Kollegenkreis findest. Du kannst dir zum einen überlegen, wer dich emotional unterstützen kann: wer kann dir Trost spenden, mit wem kannst du vertrauensvoll reden? Das kann aber auch bedeuten: welche konkrete Hilfe erfährst du z.B. am Arbeitsplatz, welche finanzielle Hilfen kannst du in Anspruch nehmen? Wo kannst du dich zu deinem Sorgenthema informieren?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ernährung</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Hier kannst du an mehreren Stellschrauben drehen und diese präventiv einsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen ist es wichtig, dass die Nahrung so zusammengesetzt ist, dass sie deinen Körper nicht zusätzlich stresst. Es hilft zu wissen, welche Lebensmittel dir guttun. Was gibt dir Energie und Kraft, was sättigt für mehrere Stunden und löst keine stressenden Heißhungerattacken aus? Wie hoch ist dein täglicher Zuckeranteil? Wie steht es um deinen Obst- und Gemüsekonsum? Nimmst du genug Ballaststoffe, pflanzliche und ggf. tierische Proteine auf, die dich lange sättigen?</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen geht es um eine stressfreie Zubereitung und einen zeitsparenden Einkauf. Welche schnellen Rezepte kannst du in dein Repertoire aufnehmen? Was kannst du leicht umsetzen? Wie kannst du zeitsparend einkaufen bzw. an wen kannst du das delegieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe, als die Kinder noch klein waren, immer eine Lebensmittelkiste beim Bauern bestellt. Die kam einmal wöchentlich vor die Tür, so dass ich die Supermarkteinkäufe auf ein Minimum reduzieren konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch das „Wie“ ist wichtig. Wie isst du? Isst du langsam oder schnell, bist du aufmerksam bei der Sache oder abgelenkt? Wie schmeckt dir das Essen? Magst du es oder isst du es nur, weil es in den Punkte-Plan passt?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: center;">Fazit</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Um Stressessen zu beseitigen, gibt es kein Patentrezept, welches man mit der Gießkanne ausschütten kann. Zu unterschiedlich sind die Essbiografien, die Ernährungssituation und die Stressauslöser.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist es so wichtig zu schauen, was dich persönlich zum Stressessen verleitet. Gibt es wiederkehrende Muster? Welche Stressbewältigungsmethode hilft dir, um die Wurzel allen Übels anzupacken? Welche Stellschrauben hast du in puncto Ernährung?</p>
<p style="text-align: justify;">Dann notiere dir zuerst ein paar Punkte, die du angehen möchtest. Beginne dann mit dem Punkt, der dir am einfachsten fallen würde und schreib dir einen Plan: bis wann wirst du es ausprobieren, wer (z.B. eine gute Freundin, ein Coach, ein Personaltrainer usw.) oder was (z.B. Entspannungs-App) hilft dir dabei, wie kommst du in die Umsetzung usw. Am besten wieder handschriftlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und dann braucht es nur noch Geduld. Denn um Gewohnheiten zu verändern, benötigst du mind. 15-30 Wiederholungen. Dann überlegst du nicht mehr, ob du zum Sport gehen sollst oder nicht, ob du eine Büromahlzeit am Abend zubereitest oder in der Mittagspause eine Entspannungsübung durchführst.</p>
<p style="text-align: justify;"> Viel Erfolg bei der Umsetzung!</p>
<p style="text-align: justify;">Deine Caroline</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Caroline Laux</strong>, Gesundheitsförderung B.A. ist (Str)ess-Expertin und hilft dir dabei, Stressessen zu überwinden und dein Gewicht nachhaltig zu reduzieren. Neben ihrer Tätigkeit als Referentin in der Betrieblichen Gesundheitsförderung bietet sie ein individuelles Coaching an.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://deref-1und1.de/mail/client/ivymiDJVcHk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-1und1.de%2Fmail%2Fclient%2F3jkID12luU0%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fderef-1und1.de%252Fmail%252Fclient%252F6uU-yBci80M%252Fdereferrer%252F%253FredirectUrl%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fderef-1und1.de%25252Fmail%25252Fclient%25252FvjnDImLoGKI%25252Fdereferrer%25252F%25253FredirectUrl%25253Dhttps%2525253A%2525252F%2525252Fderef-1und1.de%2525252Fmail%2525252Fclient%2525252FSsJj_Ol1710%2525252Fdereferrer%2525252F%2525253FredirectUrl%2525253Dhttps%252525253A%252525252F%252525252Fderef-1und1.de%252525252Fmail%252525252Fclient%252525252FjLQgxKYT8m4%252525252Fdereferrer%252525252F%252525253FredirectUrl%252525253Dhttps%25252525253A%25252525252F%25252525252Fderef-1und1.de%25252525252Fmail%25252525252Fclient%25252525252FHLwEzBoYGrc%25252525252Fdereferrer%25252525252F%25252525253FredirectUrl%25252525253Dhttps%2525252525253A%2525252525252F%2525252525252Fderef-1und1.de%2525252525252Fmail%2525252525252Fclient%2525252525252FYEdGD5Yxz1U%2525252525252Fdereferrer%2525252525252F%2525252525253FredirectUrl%2525252525253Dhttps%252525252525253A%252525252525252F%252525252525252Fderef-1und1.de%252525252525252Fmail%252525252525252Fclient%252525252525252FG9Y9b63z-wo%252525252525252Fdereferrer%252525252525252F%252525252525253FredirectUrl%252525252525253Dhttps%25252525252525253A%25252525252525252F%25252525252525252Fderef-1und1.de%25252525252525252Fmail%25252525252525252Fclient%25252525252525252Fab3aSzWoVP8%25252525252525252Fdereferrer%25252525252525252F%25252525252525253FredirectUrl%25252525252525253Dhttps%2525252525252525253A%2525252525252525252F%2525252525252525252Fderef-1und1.de%2525252525252525252Fmail%2525252525252525252Fclient%2525252525252525252FW44-HRLGXdc%2525252525252525252Fdereferrer%2525252525252525252F%2525252525252525253FredirectUrl%2525252525252525253Dhttps%252525252525252525253A%252525252525252525252F%252525252525252525252Fderef-1und1.de%252525252525252525252Fmail%252525252525252525252Fclient%252525252525252525252FUwv75gWk_qg%252525252525252525252Fde">www.laux-gesundheitsfoerderung.com</a></strong></p></div>
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